Am Dienstag dieser Woche hat der erste von drei Testtagen zur versuchsweisen Implementierung von VR- und KI-gestütztem Kommunikationstraining stattgefunden. Zusammen mit Praxisanleiter:innen konnten an der Rettungsdienstschule der Feuerwehr Gelsenkirchen die VR-Brillen und die Szenarien erstmalig einem echten Praxistext unterzogen werden – und das erfolgreich.
Ab Februar werden die Kommunikationstrainings, die unter anderem für emphatische und deeskalierende Sprache sensibilisieren sollen, erstmalig bei einer deutschen Berufsfeuerwehr flächendeckend in der 30stündigen Regelfortbildung im Rettungsdienst angewandt. Das Projekt wird durch das Büro Matthias Lemke wissenschaftlich begleitet und evaluiert.




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